Der Filmfraß

Der Blog-Name „Filmfraß“ kommt nicht von ungefähr. Die meisten Menschen schauen sich Filme an, von denen sie hoffen, dass sie ihnen gefallen. Ich habe die unangenehme Angewohnheit, mir auch Filme anzusehen, von denen ich im Vorfeld weiß, dass sie nicht gerade die Crème de la crème, das Gelbe vom Ei und das Tüpfelchen auf dem i sind. Durch besonders schlechte Filme lernt man halt auch die Qualität besonders guter Filme noch mehr zu schätzen, möchte ich meinen. Darum wird in meiner Freizeit alles an Filmen gefressen, was mir vor die Luke kommt. Zu den meisten, in erster Linie aktuellen Kinofilmen, gibt es hier die Rezensionen hierzu.

Meine Rezensionen mögen manchen nicht tiefgründig genug erscheinen, mit zu wenigen Fremdworten überfrachtet oder sonstwie nicht gefallen. Doch genau darum geht es hier: Meine Texte sind simpel gehalten, sollen einen schnellen Überblick über die Filme geben und die Informationen an die Hand liefern, die man als Filmbetrachter braucht, um sich im Anschluss – bei Interesse – selbst ein Bild zu machen. Ob man nun selbst ein Filmfraß sein möchte oder versucht, sich die Elite der Filmindustrie heraus zu picken, bleibt freilich jedem selbst überlassen. Es hat noch keinen Film gegeben, der von jedem geliebt oder von jedem gehasst wird. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen, vor allen Dingen aber mit den Filmen Eurer Wahl selbst!

  1. Ich habe mir so eben The Painter und Slasher in The Woods angesehen. Ich könnte platzen vor Wut. Ach wäre ich doch eher auf deine Seite aufmerksam geworden..

  2. Ich habe Dich für den Liebster Blog Award nominiert, vielleicht hast du ja Lust teilzunehmen 🙂
    http://wp.me/p4y1Ea-3V

  3. Hallo. Ich habe gerade erst mit meinem eigenen Blog über Filme angefangen (www.viewlist.net). Kannst du mir sagen, was man beachten muss, wenn man in seinem Post auch Bilder aus dem Film einbetten möchte. Denn ich möchte ja keine rechtlichen Probleme mit dem Verleih oder dem Studio bekomme. Soll ich einfach bei jeden Film, über den ich schreibe, den Verleih/Filmstudio anschreiben und nach „Pressebildern“ anfragen oder kann man sich irgendwo registrieren und sich dann Material (legal) herunter laden kann?

    Lg spurli

  4. Servus, deine Herangehensweise finde ich gut – ich halte es selbst auch so. Die Welt der Filme ist bunt und facettenreich, und sich nur Rosinen rauspicken, wird auf Dauer auch langweilig. 🙂 Vielleicht magst du ja auch mal auf meinem Blog vorbeischauen (www.filmkuerbis.wordpress.com) – auch wenn es auf den ersten Blick keine gute Idee zu sein scheint, einen Filmfraß zu einem Kürbis einzuladen. 😉

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