„Deadpool – X für ein U“ (Comic)

deadpool---x-fr-ein-u-softcover-softcover-1500391282Norman Osborn ist mächtiger denn je, sein „Dark Reign“ eine tatsächlich dunkle Regentschaft, die Organisation SHIELD durch die dubiose Vereinigung HAMMER ersetzt. Und unser Söldner mit der großen Klappe? Der hatte allerhand Stress, wollte für viel Geld Gutes tun, musste sich das aber erst hart erkämpfen. Nun ist Deadpool reich – und kauft sich daher ein schickes Boot. Doch Wade Wilson wäre nicht Wade Wilson, wenn er einfach nur mit einer Yacht über die Ozeane schipperte. Nein, Deadpool entschließt sich, Pirat zu werden. Was natürlich nur so semigut klappt. Und ansonsten? Hat er im zweiten Teil des Comic-Bandes endlich die Möglichkeit, Teil der X-Men zu werden. Und verkackt natürlich auch das ganz gehörig. „Deadpool – X für ein U“ ist seit dem 1. August 2017 im Handel erhältlich.

Deadpool wird erst zum Piraten und dann Teil der X-Men

Wohin mit all der Kohle? Deadpool hat durch die Ereignisse der Vergangenheit mehr Asche als je zuvor. Klar, dass er das nutzt, um NOCH mehr Geld zu scheffeln. Und klar auch für Deadpool, dass er das nicht unbedingt auf besonders legale Weise machen muss. Also erwirbt er ein fettes Boot, schnappt sich seinen Ex-SHIELD-Angestellten Bob, lässt den als Möchtegern-Papagei antanzen (komplett im peinlichen Kostüm natürlich!) und will als Pirat Unmengen an Gold einheimsen. Sein Weg führt ihn nach Jallarka, wo die reichen Bonzen ihren Urlaub genießen. Natürlich haut das aber alles nicht so hin wie geplant: Deadpool macht zwar die Bekanntschaft einer hübschen Blinden (nein, NICHT Blind Al!), aber das war es auch schon mit guten Dingen, denn echte Piraten wollen ihm ans Leder und ans Gold. Und als sei das noch nicht genug, gerät Deadpool im zweiten Teil des Bandes auch noch in weitere elementare Schwierigkeiten. Er gilt als meistgehasster Mensch (oder so was ähnliches) des Planeten – und verschafft sich natürlich (so kennen wir ihn!) gleich noch mal einige weitere Probleme. Und warum das alles? Weil er endlich die Möglichkeit hat, Teil der X-Men zu werden! Hierfür setzt er sich lediglich in den Kopf, einen sehr wichtigen Mann auszuschalten, der mit seinen Aussagen (und im Zusammenspiel mit Norman Osborn) die kompletten X-Men vernichten könnte. Natürlich läuft das alles nicht ohne Irrsinn, flotte Sprüche und allerhand Blut ab. Und genau das will man ja schließlich von einem Deadpool-Comic! Tatsächlich erhält man als geneigter Fan genau das, was man erwartet und erhofft: Zwei total irre Storys, die irgendwie doch auch zusammen gehören und gerade im Zusammenspiel für viel Spaß sorgen.

Fazit

Deadpool-Fan? Dann zugreifen hier! Im Comic befinden sich zwei große Storys, die einen schicken gemeinsamen Band ergeben voller Beklopptheiten, körperlicher Schäden des Hauptdarstellers und einer Menge spannender und unterhaltsamer weiterer Charaktere. Deadpool at his best!

Sterne-4,0

Bibliografische Angaben

Titel: Deadpool – X für ein U
Original-Storys: Deadpool (2008) 13-18
Autor: Daniel Way
Zeichner: Shawn Chrystal, Paco Medina
Seitenzahl: 148
Preis: 14,99 Euro
Kaufstart: 1. August 2017

Quelle

Panini Comics

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Veröffentlicht am 9. August 2017 in Bücher und mit , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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