Homefront

HFT.PL_RZ.inddJason Statham und Sylvester Stallone haben wieder zusammen gearbeitet! Nein, diesmal treten sie nicht gemeinsam vor die Kamera wie für „The Expendables 1-3“. In „Homefront“ ist Statham der Hauptdarsteller, ein ehemaliger DEA-Agent, der es mit einem Drogen-Boss zu tun bekommt, während Stallone vor einiger Zeit das Drehbuch zum Film geschrieben hat. Die Regie des Films, der ab 23. Januar 2014 zu sehen ist, stammt von Gary Fleder („Denn zum Küssen sind sie da“).

„Homefront“ – Die Handlung des Jason-Statham-Films

Homefront_D16_5373.CR2Phil Broker (Jason Statham) hat mit seiner harten Vergangenheit als Undercover-Drogen-Cop abgeschlossen und genießt ein ruhiges Leben mit seiner Tochter Maddy (Izabela Vidovic) im beschaulichen Louisiana. Ein wenig ins Ruckeln gerät das friedliche Bild, als Phil einen Anruf von der Schule bekommt: Maddy wurde von einem Quälgeist geärgert und hat ihm irgendwann die Hucke voll gehauen – wie der Vater, so die Tochter. Denn Papa muss sich auch bald beweisen, als die Mutter des nervenden Kindes (Kate Bosworth) ihren Mann (Marcus Hester) auf ihn hetzt. Phil kann sich dank seiner Ausbildung locker gegen den Möchtegern-Schläger durchsetzen, doch schon bald sucht sich Cassie Klum andere Mittel und Wege, um dem neuen Feind eins auszuwischen. Wie gut, dass sie den Drogen-Boss Morgan „Gator“ Bodine (James Franco) kennt. Der ist nämlich ihr Bruder und stellt schon bald fest, dass er und Phil eine miteinander verknüpfte Vergangenheit haben.

Film-Kritik – „Homefront“ mit Jason Statham nach Drehbuch von Sylvester Stallone

Homefront_D4_1337.CR2Dass Action-Legende Sylvester Stallone („Zwei vom alten Schlag“) auch ordentliche Drehbücher schreibt, vergessen viele gerne mal (falls sie es überhaupt wissen). Für sein Skript zu „Rocky“ bekam er damals sogar eine Oscar-Nominierung (plus die für die Hauptrolle), dazu schrieb er zahlreiche weitere Bücher. Zu diesen zählt auch „Homefront“, das er eigentlich selbst ganz gerne verfilmen wollte. Jahrelang lag das Skript in der Schublade, bis Jason Statham („Transporter 1-3“, „Redemption“) bei den Dreharbeiten zu „The Expendables“ durch Gespräche darauf stieß. Statham war direkt heiß wie Frittenfett auf den Film, für dessen Hauptrolle er sofort nur noch sich selbst sah. Doch nicht nur für „The Stath“ ist Platz in der Regie-Arbeit von Gary Fleder („Das Urteil“, „Sag‘ kein Wort“, „Denn zum Küssen sind sie da“). Einige bekannte Darsteller wie James Franco (Oscar-Nominierung für „127 Hours“), Winona Ryder (Oscar-Nominierungen für „Betty und ihre Schwestern“, „Zeit der Unschuld“) und Kate Bosworth („Straw Dogs“) sind an Bord, dazu zahlreiche genrebekannte Charakterköpfe, die den Film jeweils in kleinen Teilen aufwerten. Nach „Redemption“ kommt mit „Homefront“ der zweite Statham-Film innerhalb kürzester Zeit, der mehr ist als der Einheitsbrei, für den er manchmal vor der Kamera steht. Fans des Darstellers kommen allemal auf ihre Kosten, aber auch alle anderen, die einem spannenden, nicht zu oberflächlichen Actionfilm nicht abgeneigt sind. Hier wird nicht nur stumpf gekloppt, sondern genug geboten, um für 100 Minuten zu unterhalten.

Fazit

Actioner über Genre-Durchschnitt, in dem nicht nur stumpf gekloppt wird – dazu mit richtig ansehnlicher Besetzung.

Sterne-3,5

Filmangaben

Titel: Homefront
Originaltitel: Homefront
Genre: Action
Land, Jahr: USA, 2013
Verleih: Universum Film (Walt Disney)
Regie: Gary Fleder
Drehbuch: Sylvester Stallone
Buchvorlage: Chuck Logan
Darsteller: Jason Statham, James Franco, Izabela Vidovic, Kate Bosworth, Marcus Hester, Clancy Brown, Winona Ryder, Omar Benson Miller, Rachelle Lefevre, Frank Grillo, Chuck Zito, Pruitt Taylor Vince
FSK-Freigabe: ab 16 Jahre
Laufzeit: 100 Minuten
Kinostart: 23. Januar 2014

Quellen

Offizielle Film-Website
Internet Movie Database
Kino.de
Universum Film

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Veröffentlicht am 16. Januar 2014 in Kino und mit , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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